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Brushless aus CD-Rom-Laufwerk.
Angeregt
durch verschiedene Internet-Beiträge vollte auch ich mein Glück mit
Mini-Brushless-Motoren aus CD-Rom-Laufwerken ausprobieren. Das
erste Laufwerk hatte eine 2mm-Welle.
Die
alte Wicklung entfernte ich vorsichtig und brachte je 20 Windungen 2 x 0,3 mm
Kupferlackdraht im Stern auf. Mit
einem kleinen Schraubenzieher erfühlte ich wie viele Magnete sich unter dem
lackierten Ring befanden. Es waren genau 12 Stück. Ein
Güntherpropeller hatte gerade Platz auf der kurzen Welle der Magnetglocke. An
Anfang verwendete ich einen selbstgebauten Speedy-BL Regler. Zu
meiner größten Freude lief das Ding sofort an und brachte bei 7 Zellen etwa
7000 U/min bei 3A Stromaufnahme. Meine Versuche gingen bis 12 Volt. Dabei ergab
sich dann die Stromaufnahme von ca. 5 A. Nach einer Minute Laufzeit war das Teil
nur mäßig warm! Zu
meiner Überraschung zog sich die Magnetglocke nur minimal in Zugrichtung des
Propellers weg, so dass ich keine weiteren Lageränderungen vornahm. Bei
1,5 A flog mir immer der Propeller von der Welle. Deshalb klebte ich ihn an. Mittlerweile
baute ich auch andere Motoren aus. Diese hatten eine 3 mm-Welle. Deshalb
verwende ich nun einen Alu-Luftschraubenmitnehmer. Das
Gesamtgewicht belief sich beim 1.Motor auf 20 g, beim anderen waren es 22 g. Beim
2. Motor mit 22 Windungen Waren die Werte ähnlich. Die Magnetglocke diesses
Motors bewegte sich bei maximaler Leistung kaufm wahrnehmbar in Richtung
Propellerzug. Ich
weiss nicht, ob das große Auswirkungen auf den Wirkungsgrad hat. Trotzdem bin
ich begeistert, was diese kleinen Dinger leisten. Inzwischen
verwende ich eine Jeti-Gold der bis 18 A geht. Anbei
einige Bilder. Gruß |
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